Städt. Fachschule
für Augenoptik








Beginn, Dauer und Ferien

Das Studium an der Städtischen Fachschule für Augenoptik beginnt nach den bayerischen Sommerferien, die meist von Ende Juli bis Mitte September gehen. Es dauert zwei Schuljahre und endet dann vor den bayerischen Sommerferien.

Ferienüberblick
Herbstferien 1 Woche, um den 1. November
Weihnachtsferien  
etwa 2 Wochen ab Weihnachten
Winterferien 1 Woche während des Faschings
Osterferien 2 Wochen um Ostern
Pfingstferien 2 Wochen ab Pfingsten
Sommerferien 6 Wochen, Ende Juli bis Mitte September

Hinweise für das Studium
Probezeit Die Probezeit erstreckt sich über die ersten sechs Monate.
Unterricht 
Die wöchentliche Pflichtstundenzahl beträgt 38 Schulstunden. Zusätzlich kann noch Wahlunterricht belegt werden. Im 2. Jahr kann das Fach Mathematik abgewählt werden.
In der Regel findet der Unterricht zwischen 08.15 Uhr und 17.15 Uhr statt. An einzelnen Tagen kann der Unterricht aber auch schon mal um 07.30 Uhr beginnen oder bis 19.00 Uhr dauern.
Abschlussprüfungen Die Abschlussprüfungen im 2. Schuljahr beginnen Anfang Mai und sind bis Ende Juni abgeschlossen.
Die Schülerinnen und Schüler, die im Anschluss zum weiteren Studium an eine Hochschule gehen möchten, können sich dann noch rechtzeitig anmelden.
Nebenjobs Viele Studierende wollen ihr monatliches Budget aufbessern. Einen Nebenjob in einem augenoptischen Betrieb zu finden, ist in München gut möglich. Oft arbeiten die Studierenden samstags, da dieser Tag in der Regel frei ist. Über den Samstag und die Ferien hinaus zu arbeiten, wird jedoch fast nicht mit den Anforderungen der Fachschule vereinbar sein.




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FFA - Städt. Fachschule für Augenoptik

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Studieninhalte

Beginn, Dauer und Ferien

Abschlussprüfungen

Kosten und Förderung

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Weiterbildungsmöglichkeiten

Ansprechpartner

Anmeldung


Wahlfach "Sehen im Sport" - Jede Sportlerin und jeder Sportler hat für ihre/seine Sportart andere, besondere Sehanforderungen. Um diese zu verstehen und die Sportler optimal visuell versorgen zu können, ist ein Einblick in die jeweilige Sportart unerlässlich.